Carpesana - Dr. med. Petra Kramme

Carpesana

Dr. med. Petra Kramme

Georgstr. 46

30159 Hannover

 
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Vita

Mein Interesse für Medizin ist bereits während meiner Schulzeit geweckt worden. Damals leidenschaftliche Leserin von Kriminalromanen mit Interesse in Biologie,Chemie und Biochemie wollte ich gerne Pharmakologin und Toxikologin werden, also mich mit Medikamenten und Giftstoffen beschäftigen.

Von 1988 bis 1995 studierte ich mit wachsender Begeisterung Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Prof. Lippert bot einen Kurs "Anatomie am Lebenden" an, damals eine absolute Rarität. Die Anatomie interessierte mich sehr und ich belegte einige Zusatzkurse in Präparation. Im dritten Semester bekam ich Kontakt zum Mikrobiom, der Gesamtheit der Mikroorgansimen des Darmes, durch einen Kurs in "Psychoneuroimmunologie", den Prof. Rautenfels anpries. Die dort bereits zusammengetragenen Kenntnisse haben meine Sichtweise auf den Menschen sehr geprägt.

Um nun endlich die Pharmakologie kennenzulernen, fertigte ich in der Abteilung Klinische Pharmakologie der MHH unter der Leitung von Prof. J.C. Fröhlich eine Dissertation an, die ich 1997 mit dem Dr. med. abschloß. Die Beschäftigung mit den Signaltransduktionen und den endothelialen hormonellen Regulationen der Blutdruckregulation war faszinierend, die Stunden im Labor weniger.

Während meines Studiums war ich intensiv sportlich aktiv und somit an Knochen, Sehnen und Muskeln interessiert. Durch Famulaturen hatte ich die Chirurgie lieben gelernt, deren Handwerk und Teamarbeit mich begeisterte. Nach meinem Praktischen Jahr entschied ich mich gegen das Labor und für die Chirurgie: von 1995 bis 1999 war ich im Vinzenzkrankenhaus Hannover und im Kreiskrankenhaus Neustadt a. Rbge. als chirurgische Assistenzärztin in allen Bereichen der Chirurgie tätig.

Bereits in meinem PJ in der Orthopädie im Annastift hatte ich die Chirotherapie als Behandlungsmethode kennengelernt und belegte parallel die Kurse bei der MWE zur Zusatzbezeichnung Chirotherapie/Manuelle Medizin (bis 1999; Prüfung Ärztekammer 2001). Leider gelang es mir in dieser Zeit des Ärzteüberschusses nie wieder, in die Orthopädie zu wechseln.

Durch die Geburt meiner beiden Kinder verlegte ich meine berufliche Tätigkeiten zunächst flexibler auf den fachbezogenen Unterricht für Kranken- und Gesundheitspfleger/-schwestern in Anatomie, Chirurgie und Orthopädie (bis 2004) und  eröffnete 2003 eine Privatpraxis für Sport- und Ernährungsberatung. Den Schwerpunkt bildete die Beratung von Patienten zur Gewichtsreduktion, zT in Zusammenarbeit mit Sportvereinen als XXL Training mit paralleler Ernährungsberatung (TKH). Ich erwarb die Zusatzbezeichnung Ernährungsmedizin (Kurs 2004, Anerkennung 2012). Zusätzlich spezialisierte mich auf Trainingsberatungen zu Muskeltraining, insbesondere gesundheitsbezogenem Krafttraining, und begann die Medizinische Kräftigungstherapie als Behandlungsmethode einzusetzen.

 

 

 

2006 entschloss ich mich, Fachärztin für Allgemeinmedizin zu werden. Auch wenn mir nur wenig aus der Chirurgiezeit dafür anerkannt wurde, entsprach doch die Allgemeinmedizin mehr meiner ganzheitlichen Ausrichtung und vereinte meine vielfältigen Interessen. Die Assistentenzeit führte mich in die Bereiche Diabetologie/Innere Medizin, Geriatrie/Rehamedizin und Allgemeinmedizin (2006-2012).

Da ich parallel auch die ärztliche Osteopathie für mich entdeckt hatte, deren Ausbildung ich mit dem Diplom DAAO 2009 abschloß, konnte ich in dieser Zeit bereits umfassend ganzheitlich manuell arbeiten.

Hochdankbar bin ich für die Zeit im therapeutischen Team der geriatrischen Rehabilitation im Henriettenstift Neu Bethesda, die mir gezeigt hat, wie wichtig interdisziplinäres Arbeiten mit Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und anderen ärztlichen Fachdisziplinen ist. In meiner allgemeinmedizinischen Ausbildungspraxis am Kronsberg konnte ich neben der Hausarztmedizin viele Aspekte der Psychosomatik kennenlernen. Durch die Betreuung der Wohngruppen des Annastiftes hatte ich auch Einblicke in die ärztliche Versorgung und die sozialmedizinischen Belange von Schwerbehinderten, die meine Erfahrungen aus der Rehamedizin ergänzten.

Nach dem Kurs Psychosomatischen Grundversorgung habe ich mich weiter mit psychologischen Themen und Behandlungsmöglichkeiten beschäftigt (PEP (R)nach Bohne, Zertifikat 2012).

2012 war es soweit: ich legte meinen Schwerpunkt ganz auf die ärztliche Osteopathie und eröffnete meine eigene Praxis in Hannovers Innenstadt. Da ich mit vielen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeite, bot sich die zentrale Lage für kurze Wege zu weiteren Anschlußterminen für Patientinnen und Patienten an.

Aktuell habe ich mich durch den Kurs Spezielle Schmerzmedizin fortgebildet (2015,2017). Ferner nehme ich 2017 an der strukturierten Fortbildung "Funktionslehre kompakt" der Zahnmedizinischen Akademie Hannover teil.

 

 


Mitgliedschaften

Deutsch-Amerikanischen Akademie für Osteopathie (DAAO)

European Register for Osteopathic Physicians (EROP)

Berufsverband Deutscher Osteopathischer Ärzteverbände (BDOÄ)

Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM)

Dr. Karl-Sell-Ärzteseminar Neutrauchburg (MWE)

Gesellschaft für Medizinische Kräftigungstherapie (GMKT)

CMD-Dachverband eV (CMDD)

Arbeitsgemeinschaft ernährungsmedizinisch tätiger Ärzte Deutschland (AED)

Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. (DGSS)


Diplome

Diplomurkunde DAAO Dr. Kramme

Diplomurkunde EROP Dr. Kramme

Urkunde Weiterbildung Ernährungsmedizin